Aktuelles

Verlängerung der Probezeit auf drei Jahre

Die Probezeit für Führerscheinneulinge wurde seit 1. Juli 2017 auf drei Jahre verlängert. Bisher waren es zwei. Dies gilt auch einheitlich für L17-Führerscheinbesitzer.

Quelle: SN

 

18 Mindestfahrstunden seit 01.12.2016

Bei der Vollausbildung in der Fahrschule gab es bisher (mit 12+X) keine konkrete Vorgabe hinsichtlich des Umfangs der Hauptschulung. Die Anzahl der Stunden sollte sich nach Können und Fortschritt der Schülerin / des Schülers richten. Diese flexible Lösung führte immer wieder zu Unklarheiten. Die Anzahl der Stunden wurde somit konkretisiert und muss zumindest 18 (UE à 50 Minuten) betragen, damit die Fahrschulen die umfangreichen Sachgebiete des Lehrplanes auch abdecken können. Dies gilt für alle Anträge zur Führerscheinausbildung, die ab 01.12.2016 gestellt wurden.

Quelle: Fachverband der Fahrschulen

 

Nachtfahrt entfällt bei begleitendem Fahren

Beim begleitenden Fahren entfällt ab sofort die Nachtfahrt.

Wenn Übungsfahrten (L 1000 km) gemäß § 122 KFG absolviert werden, so muss keine Nachtfahrt im Rahmen der Fahrschulausbildung durchgeführt werden. Bei L-17 (3000 km) gemäß FSG ist, wie bisher, weiterhin keine Nachtfahrt vorgeschrieben. Wenn ergänzend zur Vollausbildung in der Fahrschule ein Antrag gemäß § 122 KFG gestellt wird, entfällt ebenfalls die Nachtfahrt, auch wenn 1000 km nicht vollständig gefahren werden (mind. 18 Fahrstunden in der Fahrschule sind Pflicht).

Quelle: 21.10.2016 Fachverband der Fahrschulen

 

Änderung der Beginnzeit bei der Führerscheinklasse AM

Seit 1. März 2017 darf man die Mopedausbildung frühestens 2 Monate vor dem 15. Geburtstag beginnen. Bisher war dies bereits mit 14,5 Jahren möglich.

Quelle: CLAX Fachverlag

 

Warnweste

Der Lenker eines mehrspurigen KFZ muss dafür sorgen, dass eine ausreichende Anzahl an Warnwesten vorhanden ist (auch für alle mitfahrenden Personen muss eine Warnweste im Fahrzeug sein). Das KFG besagt, dass die Warnweste auf Freilandstraßen dann getragen werden muss, wenn auch ein Pannendreieck aufzustellen ist, auf Autobahnen oder Autostraßen immer.

Quelle: CLAX Fachverlag

 

Scheckkartenführerschein - Info und Befristung

Seit 1. März 2006 werden nur mehr Scheckkartenführerscheine ausgegeben. Bestehende Papierführerscheine können – müssen aber nicht – umgetauscht werden. Alle Papier- und Scheckkartenführerscheine für die Klassen A (Motorrad) und B (PKW), die bis 18. Jänner 2013 ausgestellt wurden, bleiben bis 18. Jänner 2033 gültig. Voraussetzung ist, dass Namen und Daten im Führerschein noch lesbar sind und die/der Betreffende auf dem Foto eindeutig erkennbar ist.

Scheckkartenführerscheine, die ab 19. Jänner 2013 ausgestellt wurden, sind - vergleichbar mit den Reisepässen - für die Dauer von 15 Jahren befristet. Die Befristung soll dazu beitragen, dass das Foto im Führerschein dem gegenwärtigen Aussehen der/des Betreffenden entspricht und sie/ihn eindeutig erkennen lässt.

Ärztliche Untersuchungen oder Fahrprüfungen werden anlässlich der Fristverlängerung nicht vorgenommen.

 

Neue Kennzeichentafeln

Seit 1. April 2017 sind für emissionsfreie Fahrzeuge mit reinem Elektro- oder Wasserstoff-Brennstoffzellenantrieb weiße Tafeln mit grüner Schrift vorgesehen. Auch für emissionsfreie Motorfahrräder sowie vierrädrige Leichtkraftfahrzeuge gibt es neue Kennzeichentafeln mit grüner Umrandung.

Quelle: CLAX Fachverlag

 

Alternatives Bewährungssystem Alkoholwegfahrsperre (Alkolock)

Ab 1. September 2017 gibt es alternativ zu einem Entzug der Lenkberechtigung B nach einem Alkoholdelikt ab 1,2 Promille die Möglichkeit zur Verwendung der Alkoholwegfahr- sperre. Hier lässt sich der Motor erst nach bestandener Atemprobe starten. Vorläufig gilt dieses Modell als Versuch und wird auf 5 Jahre befristet.

Quelle: CLAX Fachverlag

 

Neue Zusatztafel

Diese Zusatztafel unter dem Zeichen "Halten und Parken verboten" zeigt an, dass das Halte- und Parkverbot nicht für ein Elektrofahrzeug während des Ladevorgangs gilt.

Quelle: CLAX Fachverlag

 

Fahrschule Preuner

Schallmooser Hauptstr. 23

5020 Salzburg

Österreich

 

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Fax: +43 (0)662-876236-10
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von 09:00 - 12:00 Uhr und 13:00 - 18:00 Uhr

 

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